Handlungskonzept Glück

Du möchtest etwas in Deinem Leben verändern? Weißt aber nicht wie?

Das Glück erlernbar ist, entspringt der positiven Psychologie. Der Begriff „Positive Psychologie“ wurde von Martin Seligmann in die Psychologie eingeführt. Mit meinem bunten Glückskonzept zeig ich Dir in kurzer Zeit, wie auch Du „glücklich sein“ erlernen kannst!

Doch zuerst mal "was ist Glück überhaupt"?

Die deutsche Sprache vermischt viele Begriffe mit einem, dem „Glück“. Das ist ziemlich ungenau, denn „Glück haben“ ist z.B. etwas ganz anderes als „glücklich sein“.

Die englische Sprache ist da viel genauer, hier wird unterschieden zwischen:

  • fortune – ist mehr im Sinne des (positiven) Schicksals zu verstehen
  • fortunateness – Glück im Sinn von Erfolg
  • luck – das augenblickliche durch Zufall oder Außeneinwirkung Glück (z.B. im Sinne der Liebe oder im Spiel)
  • happiness – Glücksgefühl, auch Fröhlichkeit, glücklicher Gefühlszustand im Sinne von erlebtem, anhaltenden Glück
  • Im Gegensatz zu „pleasure” – welches eher erlebtes, kurzzeitiges Glück ausdrückt
  • bliss -Freude, Entzücken, Wonne bzw. das ganz große Gefühl der Glückseligkeit
  • joy – Freude, Lust, Vergnügen – auch wichtige Glücksfaktoren
  • auspiciousness – bezeichnet Glück im Sinne von „günstige Aussicht“
  • serendipidity – ist glücklicher Zufall
  • beatitude – Glückseligkeit, auch: Seligpreisung
  • felicity – Glückseligkeit, auch: Segen

Es ist kein Geheimnis, dass ich die englische Sprache liebe, genau aus diesem Grund!

Um all diese Nuancen auszudrücken, um das zu beschreiben, was wir mit körperlich-sinnlichen oder sinnerfüllten, befriedigenden, wohltuenden, intensiv-glühenden, seligen, zufällig sich einstellenden oder durch eigenes Streben errungenen positiven Gefühlszuständen meinen, benützen wir in der deutschen Sprache oft nur das eine Wort: „Glück“, meinen aber unser Wohlbefinden. 

Das Subjektive und das objektive Wohlbefinden

Diese begriffe stammen aus der „Positiven Psychologie“ und diese erläutere ich in einem extra Beitrag. Die positive Psychologie besteht darin, dass untersucht und erforscht wird, was ein gelungenes Leben ausmacht, was den Menschen psychisch stabil macht, was ihn stärkt, was ihn glücklich macht. Der Fokus liegt also nicht – wie in der klinischen Psychologie – auf Defiziten und Mängeln, sondern auf Ressourcen und Stärken. Die positive Psychologie hat zum Ziel, die Psychologie zu vervollständigen, indem sie bisher vernachlässigte Bereiche erforscht und sich beispielsweise mit Charakterstärken, Tugenden, Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit, positiven Emotionen und Talenten befasst.

All das vermittelt ich seit nun über vier Jahren als Lehrtrainerin für das Schulfach Glück. Hier kannst Du mehr über das Schulfach Glück nachlesen, wenn Dich das Thema interessiert! 

Du spürts leichte – bis mittlere Verstimmungen?

Du findest keinen Spaß mehr an Dingen, die Dir früher Spaß machten? Wachst Du morgens auf und es fällt alles erst mal schwer? Denkst du dann oft „energiegeladen in den Tag starten – wovon reden die?“ Du gerätst immer wieder in die gleichen Konflikte? Vergleichst Du Dein Leben mit dem Leben der anderen und es zieht dich herunter? Sofort kommen Gedanken wie „ich schaffe das nie“? Du stehst ständig unter Druck?

Mütter und das Thema Glück...

Besonders Mütter haben es heute nicht leicht.
Du musst die perfekte Mutter sein, dazu noch der Haushalt, der Job und dein Mann erwartet eine tolle Ehefrau? Die Karriereleiter möchtest du  natürlich auch nicht ganz aufgeben, aber halbtags ist es halt auch schwierig?
Erkennst Du Dich wieder?

Was ist Glück?

In vielen wissenschaftlichen Studien wurde aufgedeckt, dass unsere Gesellschaft stetig nach mehr sucht: mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Freunde, höhere Positionen im Job, perfekte Kinder und Ehe/Partnerschaft, einen großen Freundeskreis, Einladungen zu tollen Events, Anerkennung in der Gesellschaft. Das Internet suggeriert uns über Instagram, Facebook und Co, dass „unsere Freunde“ mehr Urlaub machen, öfter Essen gehen, kreativer sind, mehr Freunde haben, einen Job machen bei dem sie ständig an den schönsten Orten der Welt sind oder immer happy sind.

Und dann kam "Corona"....

Jetzt, 2020, haben wir erfahren, wie es ist, wenn all das wegfällt. Wenn wir alle daheim bleiben müssen. Wer bist Du, wenn Du nicht mehr arbeiten kannst? Was willst Du eigentlich vom Leben? Was ist der Sinn? 
Und die Krise hat uns gezeigt, was uns wirklich wichtig ist….

Es gibt Möglichkeiten, das Glück in sich wieder zu finden: Mein buntes Glückskonzept

Wissenschaftliche Studien belegen, dass glücklich sein, erlernt werden kann. Allerdings ist es ein TUN-Wort! Es gibt verschiedene Komponenten, die ein Mensch zum Glücklichsein braucht – individuell wie der Mensch selbst. Für viele ist es der Job, für andere die Beziehung/Ehe, wieder andere legen Ihre Priorität in den Freundes-/Bekanntenkreis.

Im Handlungskonzept Glück geht es um ganz wissenschaftlich erwiesene Methoden, die Auswirkungen auf die „Schaltzentrale“ Deines Gehirns haben in Kombination mit der Kreativität. Natürlich kann man den Teil „Kreativität“ weglassen, wenn Du damit nichts anfangen kannst.

Fragen aus dem Handlungskonzept Glück:

  • Was macht mich glücklich?
  • Wer bim ich?
  • Was sind meine Stärken?
  • Was sind meine Schwächen?
  • Wie gehe ich mit Herausforderungen um?
  • Was sind meine Werte?
  • Wie sind meine Persönlichkeitsanteile aufgeteilt, wenn es z.Bsp. um „flexibel/strukturiert“ oder „introvertiert/extrovertiert“?
  • Wie gehe ich mit Konflikten um?
  • Was will ich? Was sind meine Visionen und Wünsche?
  • Was motiviert mich?
  • Was hat Ernährung, Bewegung und Stress mit Wohlbefinden zu tun?
  • was sind meine Glaubenssätze und Hinternisse?
  • usw.

Auf die Frage ob man „Glücklichsein“ lernen kann, ist meine Antwort also ganz klar: JA!
Du bist der Autor Deines Lebensbuchs! Niemand sonst kann den Stift übernehmen!

Warum "buntes Glückskonzept"?

Die Antwort, warum „buntes Glückskonzept“? Ganz einfach, ich liebe die Farben. Und sie machen alles einfach leichter, bunter und unbeschwerter. Zudem greifen sie direkt auf das Unterbewusstsein zu und bringen uns so unbewusstes ins Bewusstsein.

Kommen Dir einige dieser Ängste bekannt vor?

  • nicht geliebt zu werden
  • nicht gebraucht zu werden
  • zu versagen
  • nicht gut genug zu sein
  • älter zu werden
  • nicht perfekt zu sein
  • seinen Besitz zu verlieren
  • vor dem nächsten Tag
  • vor dem Unbekannten
  • vor unlösbaren Situationen
  • vor neuen Herausforderungen

Während des Coachings tauchen oft Themen aus dem Therapeutischen Bereich auf. Mit meinem bunten Methodenkoffer (Hypnose, Trauma, Trauer…) greifen wir genau zu diesem Gefühl, das Dich davon abhält, nach vorne zu gehen. Dieses „Gummiband“ durchtrennen wir uns können so weiter am Vorwärtsgehen arbeiten.
Die Ansätze meiner Arbeit im sogenannten „Glückskonzept“ sind vielfältig, wissenschaftlich belegt und beruhen verschiedenen Prinzip, z.Bsp. der Verhaltenstherapie. Unterstützt wird diese durch Entspannungsübungen aus der Hypnose oder der Kunsttherapie. 
Ich erstelle Dir ein individuelles Konzept, ganz nach Deinem Veränderungswunsch. Wichtig ist dabei, dass Du Dich mit einbringst, schließlich kannst nur Du etwas verändern. Ich kann Dir nur zeigen, WIE.
Bei anfänglich wöchentlichen Sitzungen, geht es vor allem darum, dass ich Dir Hilfe zur Selbsthilfe gebe. Ich bringe Dich auf den Weg zurück, wieder glücklich, zufrieden und stressfreier durchs Leben zu gehen.

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